Im Mai zeigt sich die Natur in ihrer ganzen Vielfalt, was zum Staunen und Fragen über das Leben und seine Ursprünge anregt. Glaube und Naturwissenschaft stehen dabei nicht im Widerspruch, sondern eröffnen gemeinsam neue Perspektiven auf die Schöpfung. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse wecken Demut und verdeutlichen, wie wertvoll und schützenswert unsere Erde ist.
Bamberg. Für den verstorbenen Papst Franziskus feiert Erzbischof Herwig Gössl am Freitag, 2. Mai, um 19 Uhr ein Pontifikalrequiem im Bamberger Dom. Alle Gläubigen sind zum Abschiednehmen eingeladen.
„Papst Franziskus ist gestorben.“ Dieser Satz stand auf einem kleinen Zettel, den mir der Marienrother Mesner Markus Müller während der Messe auf den Altar gelegt hat. Um 10 Uhr haben wir in Marienroth mit zwei Kindern und 14 Kommunionjubilaren die Messe gefeiert. Am Ende des Gottesdienstes habe ich dann unsere Gläubigen über den Tod des Papstes informiert. Ein Raunen ging durch die Kirchenbänke. Dass der Papst schwer erkrankt war, wussten ja alle. Dass er sich beim österlichen Segensgebet „Urbi et orbi“ sehr anstrengen musste, haben viele mitbekommen. Dass er nun aber über Nacht gestorben ist, hatte keiner erwartet.
Mit Bestürzung nimmt der Vorstand des Diözesanrats die Nachricht vom Tod von Papst Franziskus auf. Uns erfüllt eine große Dankbarkeit für das, was er uns vorgelebt hat